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Erstausstattung Baby – was braucht man wirklich?

Erstausstattung Baby

Jaja, die Erstausstattung Baby. Ich denke, dass bei diesem Thema extrem viel Geld ausgegeben wird, das anderweitig besser investiert werden könnte.

Beim ersten Kind geht es aber fast jedem so: der Nachwuchs ist unterwegs, der Nestbautrieb setzt ein (danke an die Hormone) und man will auf alles vorbereitet sein. Und mit „alles“ meine ich wirklich ALLES!

Ständig liest man von Dingen, die man oder das Baby unbedingt braucht. Letztendlich ist es nur ein Bruchteil dieser Dinge, die wirklich sinnvoll sind.

Deswegen folgen hier meine Top 10 der Dinge, die ich immer wieder kaufen würde. Außerdem meine Flop 10 von Sachen, die wir auf keinen Fall am Anfang gebraucht haben.

Natürlich ist die Auflistung rein subjektiv und es kann durchaus sein, dass dein Baby das Produkt XY total klasse findet oder das du als Mama/Papa ein Produkt spitze findest, mit welchem ich überhaupt nichts anfangen konnte.

Ergänzt in den Kommentaren gerne eure Lieblingsprodukte oder eure Fehlkäufe. Also, here we go:

Meine TOP 10

1. Wickelbodies

Wir würden am Anfang immer zu Wickelbodies statt „über Kopf Bodies“ raten. Die Bodies von LIDL sind echt TOP. Etwas teurer, dafür aber wirklich beste Qualität kriegt ihr bei Tom&Jenny*. Dann gibt`s noch Bodies aus echter Wolle – vor allem für Winterbabies ist das natürlich total angenehm. Hier können wir bspw. die Bodies von Cosilana* oder auch Joha empfehlen. Und damit die Sachen Anfangs auch länger als ein paar Tage passen, haben wir Bodyerweiterungen* besorgt. Die klippt man unten einfach an die Druckknöpfe und verlängert so den Body. Hier wird man vor allem bei Etsy fündig.

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2. Babywippe

Ja gut, ok – der Babybjörn* wurde erst nach ein paar Wochen relevant, aber er war die erste eigene Sitzgelegenheit für Minime. Als er den Dreh mit dem Wippen mal raus hatte, ging die Post ab. Auch jetzt mit knapp acht Monaten ist die Babywippe noch hoch im Kurs. Ich setze Ben zum Beispiel rein, wenn ich mich früh im Bad fertig mache. Mit dem passenden Spielaufsatz* ist er ein ganzes Weilchen beschäftigt. Absolute Weiterempfehlung.

3. Hochstuhl mit Babyaufsatz

Wir haben den Hochstuhl der Firma Hauck* inkl. Babyaufsatz. Ich fand es einfach schön, dass Ben schon sehr früh bei uns mit am Tisch sitzen bzw. liegen konnte. Der Stuhl wächst mit und ist somit eine Anschaffung für die nächsten Jahre.

4. Tragetuch bzw. Babytrage

Ganz am Anfang haben wir lieber das Tuch benutzt (hier gibt es ja eine sehr große Auswahl – wir haben den Cuddlebug* benutzt). Das war einfach ein bisschen kuscheliger und weicher. Danach sind wir auf die Trage umgestiegen. Hier können wir sowohl die Bondolino* von Hoppediz (ausgeliehen) als auch die Kokadi Flip* empfehlen. Egal, für was ihr euch entscheidet: Babies lieben es, getragen zu werden. Außerdem kann man dabei wenigstens mal grob etwas im Haushalt erledigen. Als schöne Ergänzung empfehle ich noch das Tragecover von MAM*. So kannst du dein Baby normal anziehen und das Tragecover dient als Jacke /Schutz. Wenn du dann zum Beispiel vom Kalten ins Warme gehst, musst du nur das Cover abnehmen und das Baby kann gemütlich in der Trage sitzen bleiben und bspw. weiter schlafen.

5. Babynestchen

Also im Babynest* lag Ben gaaaaaanz oft und lange. Wir haben das Nestchen eigentlich benutzt, bis er dann mobiler wurde und sich über den Rand rollen konnte. Also vier Monate lang war es bestimmt im Dauereinsatz. Auf der Couch, im Familienbett und auch in seinem eigenen Bett (da 1,40 m viel zu groß waren für so ein kleines Würmchen). Gerade am Anfang haben wir uns mit dieser Begrenzung für ihn einfach sicherer gefühlt.

6. LED-Nachtlichter

Wir haben Steckdosenlichter*, die von selbst angehen, wenn es dunkel wird. Nicht zu hell, damit die Kleinen nicht gleich hellwach werden, falls man sie Nachts mal wickeln muss. Babies mögen Anfangs kein helles Licht, da sie ja 10 Monate lang den Bauch gewöhnt waren. Deswegen haben wir es Abends immer eher dunkel gehabt.

7. Mobile

Ein Mobile* über dem Wickeltisch war das erste „Spielzeug“, welches von Ben so richtig wahrgenommen wurde. Möglichst bunt (ja ich weiß, wir wollten ursprünglich auch grau, weiß und mint :). Auch gut angekommen ist das Mobile mit Musik*. Allerdings muss man das Geleier schon mögen. Was ich im Nachhinein entdeckt habe: eine Spieluhr für die Mobilehalterung, welche man mit den eigenen Liedern bespielen kann*.

8. Kinderwagen

Klar, man könnte das Baby auch IMMER tragen aber der Kinderwagen ist zum Beispiel auch für Stadtkinder echt super. So kann man mit dem Spaziergang auch gleich die Einkäufe erledigen und alles schön im Wagen verstauen. Sollte euer Kinderwagen keinen integrierten Sonnenschutz haben, können wir euch das Sonnensegel von Liebes von Priebes* empfehlen. Ein Sonnenschirm muss ständig neu justiert werden, sobald man mal die Richtung wechselt.

9. MaxiCosi

Günstig auf Mamikreisel erstanden und nie bereut. Wenn ihr kein Auto habt, dann braucht ihr logischerweise keine Auto-Babyschale*. Dann gibt’s soooo schöne Tragekörbe wie diesen hier von Clair de Lune:
Weidenkorb *

10. Babyphone

Wir haben ein Babyphone ohne Videoaufnahme*. Reicht vollkommen aus.

10.1. Nasensauger

Also dieses Teil MUSS noch in diese Auflistung. Erst hatten wir so einen manuellen Nasensauger*, bei dem man quasi selbst dran saugen muss. Wir sind mit dem ersten Schnupfen aber ganz schnell auf den Nasensauger-Aufsatz  für den Staubsauger* umgestiegen.


Meine FLOP 10:

Hier kommen Dinge, die wir uns angeschafft haben, die aber für den Anfang für uns überhaupt keinen Sinn gemacht haben. Für alle, die es trotzdem interessiert, verlinke ich auf die Produkte.

1. Stirnthermometer

Viel zu ungenau. Das Stirnthermometer* nutzen wir erst, seitdem Ben etwa ein Jahr alt ist. Besser ist es, über den Pops zu messen.

2. Feuchttücher

Der Windelbereich von den Kleinen ist soooo empfindlich. Meine Hebamme hatte mir den Tipp gegeben, einfach Wattepads in eine Tupperdose zu geben. Dazu dann Wasser und einen Spritzer Olivenöl. So hat man seine eigenen Bio-Feuchttücher.

3. Babybadewanne

Die Babywanne* war uns immer zu wackelig und unsicher. Wir waren mit dem kleinen Mann lieber gemeinsam in der großen Badewanne baden. Oder man setzt den Zwerg einfach ins Waschbecken 🙂Baby baden

4. Schnuller

Ihr kriegt massig kostenlose Schnuller* in diesen Probeboxen. Testet dann, welchen Schnulli das Baby mag und kauft dann die Passenden nach.

5. Beistellbett

Zwar gut als zusätzlicher Nachttisch, aber letztendlich wollten wir eh mit dem Kleinen kuscheln und er lag mit bei uns. Ein Beistellbett* hatten wir also gar nicht.

6. Stillsessel

Im Stillsessel* saß ich zum Stillen nie drin. Man muss ja eh erstmal schauen, wie es mit Stillen klappt. Bei uns ging es bspw. nur im Liegen. Allerdings liebe ich diesen Sessel mittlerweile und möchte ihn nicht mehr missen.

7. Laufgitter

Wurde bei uns erst ab Krabbelalter relevant. Und da haben wir es auch nicht wirklich lange genutzt. Ben war nicht wirklich gerne im Laufgitter* „eingesperrt“, was ich auch sehr gut verstehen kann.

8. Babykosterwärmer

Würde auch hier erstmal abwarten, ob Fläschchen überhaupt relevant werden und somit ein Fläschchen-/Glaserwärmer gebraucht wird. Wir haben das Teil bis heute (8 Monate) nicht gebraucht. – Nachtrag nach 19 Monaten: wir haben es immer noch nicht gebraucht 🙂

9. Stillkissen

Ja, gemütlich finde ich die Teile auf jeden Fall und für das eigene Wohl oder auch als Lagerungskissen kann ich dieses hier wärmstens empfehlen: Stillkissen Hobea*. Beim Stillen ist mir der kleine Mann ständig im Kissen versunken. Herrje, habe ich geflucht. Mittlerweile lege ich das Stillkissen gerne hinter ihn, wenn er auf dem Boden sitzt, damit er weich nach hinten fällt. Nachtrag nach 19 Monaten: das Stillkissen liegt immer noch im Bett und dient als Kuschelzone. Lohnt sich vielleicht doch 🙂

10. Stillschal

Hier tut’s auch jedes andere Tuch und ein Stillschal* muss nicht unbedingt sein. Sollte halt etwas größer sein. Auch Stillkleidung ist eigentlich unnötig.

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